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Brahms-Gesellschaft

Brahms in Wiesbaden

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Einladung zu den nächsten öffentlichen Veranstaltungen:

 

Picea Streichtrio

 

Kammermusikalischen Matinee am

 

Sonntag, 06. November 2016 um 11:00 Uhr

 

Vortragssaal der Loge Plato

Friedrichstraße 35, 65185 Wiesbaden

 

Linda Röhrig – Violine

Heide Pletscher – Viola

Tabea Rotter – Violoncello

 

Programm:

Franz Schubert: Allegro

Leo Weiner: Streichtrio Nr. 1, op. 6, g-moll

Sergei Taneiev: Trio in D-Dur

Zoltán Kodály: Intermezzo für Streichtrio

 

Eintritt 15 Euro / erm. 12 Euro (Mitglieder, Schüler/Studierende, Arbeitslose, Schwerbehinderte)

Reservierung unter Telefon 06133 509541 und per E-Mail: mailto:info@brahms-gesellschaft.de

 

Zum Picea Streichtrio:

Linda Röhrig, Heide Pletscher und Tabea Rotter sind drei junge Musikerinnen aus dem Rhein-Main-Gebiet. Kennengelernt haben sie sich an der Musikhochschule Mainz und ein gemeinsames Konzertprojekt mit Werken von Johannes Brahms. Neben Solo-Projekten und dem Unterrichten widmen sie sich im Konzert zunehmend der Kammermusik. Gemeinsam mit Johanna Detzel (Violine) konzertieren die Musikerinnen als Picea Quartett.

 

Weitere Infos unter: https://www.facebook.com/BrahmsGesellschaftWiesbaden/

 


Johannes Brahms‘ Triumphlied:
Nationales Jubelgeschrei mit lyrischen Untertönen.

 

Vortrag von Hans-Dieter Grünefeld

Sonntag, den 24. April 2016 um 11.00 Uhr

in den Räumen des Presseclubs in der Villa Clementine: Wilhelmstraße 19 in Wiesbaden.

 

Unser Referent, Hans-Dieter Grünefeld, wird anhand von Dokumenten und Musikbeispielen (u.a. die wiederentdeckte Bremer Version von Johannes Brahms’ Triumphlied) das Wirken von Johannes Brahms in den politischen Rahmen seiner Zeit einordnen

 

 

 
Das Schumann-Quartett
zu Gast bei der Brahms-Gesellschaft

Kammermusik von
Haydn, Brahms und Winkelman



Samstag, 14.11.2015 um 20.00 Uhr

im Friedrich-Naumann-Saal, Haus an der Marktkirche,

Schlossplatz 4, Wiesbaden

 

 

Haydn: Streichquartett D-Dur op. 76 Nr. 5 Hob III: 79;
Winkelman: Quadriga Finale aus ''Streichquartett in vier Sätzen'';
Brahms: Streichquartett Nr. 2 a-moll op. 51 Nr. 2



 

 
 
 
Der schöne Traum und die eiserne Meisterin

Robert und Clara Schumann in Frankfurt

Vortrag mit Musikbeispielen
von PD Dr. Ulrike Kienzle


Sonntag, dem 4. Oktober 2015 um 11.00 Uhr

 

Villa Clementine, Wiesbaden

in den Räumen des Presseclubs Wiesbaden (Erdgeschoss)

Frankfurter Straße/Ecke Wilhelmstraße Wiesbaden (Eingang Wilhelmstraße)

Eintritt 5 Euro / Mitglieder frei

 

 

Nur wenige Tage weilte der junge Robert Schumann in Frankfurt doch die waren für sein Leben entscheidend! In einem Brief an die Mutter schildert er im Mai 1829 seine Streifzüge durch die Freie Reichsstadt: „...mir war es so, als müsst’ ich in einem schönen Traum hier schon einmal gewesen sein....“ Sein Erlebnis des „Teufelsgeigers“ Niccolò Paganini 1830 in Frankfurt war so umwälzend, dass der Student der Jurisprudenz beschloss, den ungeliebten Brotberuf nicht länger anzustreben und sich endgültig nur noch der Musik zu widmen. Später erfreute sich Schumanns Musik im Frankfurter Bürgertum hoher Wertschätzung. Seine Witwe Clara, fand hier ihr letztes, dauerhaftes Refugium: Von 1878 an wirkte sie am neu gegründeten Hoch’schen Konservatorium als Klavierpädagogin, die Maßstäbe setzte. Clara Schumanns Wohnung wurde für fast zwei Jahrzehnte zum Mittelpunkt eines fruchtbaren Austauschs zwischen der ebenso gefürchteten wie geliebten „eisernen Meisterin“ und ihren zahlreichen Schülern. Clara starb hoch verehrt und geliebt 1896 in der Stadt am Main. Der Vortrag beleuchtet die wechselvollen Stationen der Frankfurter Aufenthalte Robert und Clara Schumanns und lässt dabei die Musik nicht zu kurz kommen.

 

Privatdozentin Dr. Ulrike Kienzle ist Musikwissenschaftlerin und arbeitet als freie Autorin, Seminarleiterin und Kuratorin. Sie hat zahlreiche Publikationen zum Musiktheater, zur Musik im Kontext von Literatur, Philosophie, Religion und Kunstgeschichte sowie zum Frankfurter Musikleben veröffentlicht. Ihr Anliegen ist die wissenschaftlich fundierte, dabei verständliche und lebendige Vermittlung von Wissen über Musik und Kultur. Grundlegend ist für sie die Überzeugung, dass jedes große Musikwerk den Menschen in seiner Ganzheit anspricht und ihn an tiefen geistigen und emotionalen Erfahrungen teilhaben lässt, die von Generation zu Generation weitergetragen werden.

 

 

 
 
 
Johannes Brahms: Ein - Deutsches - Requiem

eine Einführung von Dr. Norbert Meurs

Mittwoch, 12.11.2014 um 19.30 Uhr

im Friedrich-Naumann-Saal, Haus an der Marktkirche,

Schlossplatz 4, Wiesbaden

 

Eintritt frei

 

Ein - Deutsches - Requiem“ – es gibt wenige Titel, die mit solchem Bedacht gewählt wurden! Ein Requiem, nicht in lateinischer Sprache, nicht in die Liturgie eingebunden, ja nicht einmal konfessionell ! Brahms zeigt sich hier als ein Zeitgenosse des säkularisierten 19. Jahrhunderts: Betont subjektiv richtet er seinen Blick weniger auf die Toten, die es zu beklagen gilt, als auf die (Über)-Lebenden. Ihnen will er Trost spenden. In seiner Einführung beleuchtet Norbert Meurs einige Facetten und Hintergründe dieses außerordentlichen Werks: seinen besonderen Stellenwert in Brahms‘ Oeuvre wie auch die Rezeption, die mit einem glatten Durchfall begann.

 

Diesen Vortrag bieten wir an als Einführung zur Aufführung des Brahms-Requiems mit dem Chor der Marktkirche und der Ostböhmische Staatsphilharmonie unter Leitung von Thomas J. Frank am Samstag, den 15.11. um 19:00 Uhr in der Wiesbadener Marktkirche.

 

Zur Referentin:

Dr. Norbert Meurs studierte Musikwissenschaft in Bonn und Berlin und promovierte über Johannes Brahms mit der Arbeit „Neue Bahnen? Aspekte der Brahms-Rezeption 1853- 1868“. Er publizierte seither zahlreiche Beiträge für Zeitschriften, Rundfunkanstalten und Konzertveranstalter. Seit 1993 ist er Musikredakteur beim Süddeutschen Rundfunk bzw. Südwestrundfunk, seit 2003 in der SWR Landesmusikredaktion Mainz. Schwerpunkte seiner Arbeit sind: Musik des 19. Jahrhunderts, musikalische Interpretation, Konzertdramaturgie (u.a. für das Festival RheinVokal).

 

Veranstaltungshinweis zum Ausdrucken.

 
 


Beherrscher Du dämonischer Gewalten

Wie eine Begegnung mit Paganini das Leben Robert Schumanns veränderte

 

Vortrag mit Musikbeispielen, Referent: Dr. Frieder Schwitzgebel

Am Dienstag, dem 8. April 2014 um 19.30 Uhr

in den Räumen des Presseclubs Wiesbaden im Erdgeschoss der Villa Clementine
Frankfurter Straße/Ecke Wilhelmstraße Wiesbaden (Eingang Wilhelmstraße)

Der Eintritt ist frei.

Zum Inhalt:
1830 reist der Jura-Student Robert Schumann aus Heidelberg nach Frankfurt. Ein Konzert des legendären Geigers Niccolò Paganini ist sein Ziel. Paganinis Spiel und Ausstrahlung werden das Leben des jungen Schumann verändern. Er durchlebt in Frankfurt ein überwältigendes und nachhaltig wirkendes Bildungserlebnis. Die Musik, die selbstverständlich schon vor diesem Konzert eine große Rolle in Schumanns Leben gespielt hat, wird zu seinem Lebensinhalt.

Das Wirken Paganinis und die Begegnung mit Schumann sind in zahlreichen Zeugnissen dokumentiert. Das gibt uns Gelegenheit, diesem Wendepunkt in der Bildungsbiographie Schumanns anhand von Texten, Bildern und Musikbeispielen nachzuspüren..

Zum Referenten:
Dr. Frieder Schwitzgebel ist seit 2007 Erster Vorsitzender der Brahms-Gesellschaft Wiesbaden. Er studierte Philosophie, Physik und Musikwissenschaft an den Universitäten Mainz und Dijon.

Veranstaltungshinweis zum Ausdrucken.


Externer Veranstaltungshinweis:


3. Orchesterkonzert der Mozart-Gesellschaft Wiesbaden

Thüringen Philharmonie Gotha


Solist: Gabriel Schwabe (Violoncello)

Dirigent: Michel Tilkin

 

Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)

Ouvertüre zu: Le Nozze di Figaro KV 492

 

Antonin Dvorak (1841-1904)

Cellokonzert h-Moll op. 104

 

Johannes Brahms (1833-1897)

Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Sonntag, 2. Februar 2014, 17 Uhr

Kurhaus Wiesbaden, Friedrich von Thiersch-Saal)

Nähere Informationen und Reservierung bei der Mozart-Gesellschaft, Wiesbaden

„Junge Solisten der Kronberg Akademie
zu Gast in Wiesbaden“


Konzert der Brahms-Gesellschaft Wiesbaden
und des Vereins „Die Kammermusik in Wiesbaden“
in Zusammenarbeit mit der Kronberg Academy

 

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 17.00 Uhr

Herzog-Friedrich-August-Saal der Wiesbadener Casino-Gesellschaft
(Friedrichstraße 22, 65185 Wiesbaden


Eintritt: 20 Euro.


Karten bei der Brahmsgesellschaft sowie Tourist Information Wiesbaden, Marktplatz 1, Wiesbaden, Tel. 0611 - 1729 930 Tickets für Rhein-Main (Galeria Kaufhof), Wiesbaden, Tel. 0611-37 64 44. Der VVK beginnt am 1. September.

Ausführende und Programm:

Johannes Brahms (1833-1897)
Sonate Nr. 1 f-Moll op.120

Hanna Lee   Viola
Kwan Yi   Klavier

Johannes Brahms
Sonate für Violine und Klavier Nr.3 d- Moll op.108

Itamar Zorman   Violine
Kwan Yi   Klavier

Link zum Veranstaltungshinweis der Kronberg-Academy

Aber Fesseln tragen

kann ich nicht

Annäherungen an Johannes Brahms

aus der Perspektive der Frauen aus seinem Umkreis

Klavierwerke von Johannes Brahms, Clara Schumann,
Elisabeth von Herzogenberg u.a., Lesung aus Briefen


Sigrid Jennes-Müller (Klavier),
Maximilian Müller (Lesung)


Sonntag, 29. September 2013 um 11.00 Uhr

Vortragssaal der Loge Plato, Friedrichstraße 35, Wiesbaden

Eintritt: 15 Euro (ermäßigt 12 Euro).

Kartenreservierung per E-Mail info@brahms-gesellschaft.de
oder telefonisch unter 06133-509541.

Zur Veranstaltung:

Frei, aber einsam‘ - so das gängige Bild, das Zeitgenossen und Nachwelt mit dem liebenswerten, aber im Ernstfall eher ruppigen Einzelgänger Johannes Brahms verbinden. Das Programm der Wiesbadener Pianistin Sigrid Jennes-Müller geht der Persönlichkeit des Komponisten nach, indem es Begegnungen und Beziehungen aus Briefwechseln und Quellen rekonstruiert und mit Kompositionen in Verbindung bringt. So nähern wir uns Brahms aus der Perspektive von Frauen, die in seinem Leben eine große Rolle spielten, und ahnen, dass es nicht immer nur genialischer Freiheitsdrang war, der ihm das Leben mit den anderen schwer sein ließ.

Sigrid Jennes-Müller studierte an der Universität Mainz und an der Musikhochschule Freiburg. Zu ihren Lehrern gehörten neben Prof. Klaus Börner u.a. Juan Levy, Ramòn Walter und Dietrich Fischer-Dieskau. Frühzeitig wandte sie sich der Kammermusik in verschiedensten Besetzungen zu. Im Klavierduo mit Prof. Klaus Börner machte Sigrid Jennes-Müller zahlreiche Konzerte im In- und Ausland.

Die Brahms-Gesellschaft freut sich, Sie in der Pause dieses Konzertes zu einem Glas Sekt einzuladen.

Veranstaltungshinweis zum Ausdrucken.


Rückblick auf ausgewählte Veranstaltungen der vergangenen Jahre:

„Das Fräulein Klarinette“

Kammermusikalische Matinee mit
Klarinetten –Quintetten von Mozart, Weber und Brahms

 

Sonntag, 18. November 2012 um 11.00 Uh

Hotel Schwarzer Bock, Kranzplatz 12 in Wiesbaden

Eintritt: 15 Euro (ermäßigt 12 Euro).


Kartenreservierung per E-Mail info@brahms-gesellschaft.de
oder telefonisch unter 06133-509541.

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart:
Quintett für Klarinette und Streichquartett A-Dur KV 581 (Sätze III und II)

Brahms und der Klarinettist Richard Mühlfeld – eine Einführung von Heiner Rekeszus

Carl Maria von Weber:
Quintett für Klarinette und Streichquartett B-Dur op. 34 (Sätze II und IV)

Johannes Brahms:
Quintett für Klarinette und Streichquartett h-Moll op. 115

Ausführende:

Heiner Rekeszus, Klarinette,
Karl-Heinz Schultz, Violine I – Sebastian Max, Violine II
Thomas Hoffmann, Viola – Tobias Galler, Violoncello

Zum Programm:
„Man kann nicht schöner Klarinette blasen, als es der hiesige Mühlfeld tut“, schrieb Johannes Brahms im März 1891 aus Meiningen an Clara Schumann, und gegenüber der Ehefrau des Meininger Herzogs lobte er: „Nebenbei ist nun Ihr Mühlfeld der beste Meister seines Instruments.“ Den Musiker selbst nannte Brahms sein „Fräulein Klarinette“, was irritiert, wenn man alte Fotos des massigen und schwarzbärtigen Mühlfeld sieht. Die Äußerung wird sich also auf das Musizieren des Klarinettisten bezogen haben.

Ein zentrales Werk von Johannes Brahms für die Klarinette ist das Quintett h-Moll op. 115. Wie das Trio ist es unter dem Eindruck seiner Freundschaft mit dem Klarinettisten Richard Mühlfeld entstanden. Dieses Quintett wird im Zentrum der kammermusikalischen Matinee am 18. November um 11.00 Uhr im Hotel Schwarzer Bock stehen. In Bezug gesetzt wird es zu Sätzen aus den Klarinetten-Quintetten von Wolfgang Amadeus Mozart und Carl Maria von Weber.

Die Brahms-Gesellschaft Wiesbaden freut sich sehr, für dieses Programm den bekannten Wiesbadener Klarinettisten Heiner Rekeszus und Kollegen des Wiesbadener der Staatsorchesters gewonnen zu haben. Herr Rekeszus wird zudem eine kurze historisch-biographische Einführung zur überaus produktiven Begegnung zwischen Brahms und Mühlfeld geben.


Brahms

und die Liebe zur Klarinette

Die Brahms-Gesellschaft lädt ihre Mitglieder und Freunde ein

zur kammermusikalischen Matinee mit anschließendem Empfang

im Erbprinzenpalais


Sonntag, 22. April 2012 um 11.00 Uhr

Wilhelmstraße 24-26, Wiesbaden (Industrie- und Handelskammer

Programm:

Johannes Brahms:
Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello a-Moll op. 114

Max Bruch:
Stücke op. 83 für Klarinette, Violoncello und Klavier

Ausführende:
Ferdinand Mitterlehner, Klarinette
Christa Ratjen, Cello und
Sophio Gigneishvilli, Klavier.

 


Brahms im Kreis seiner Freunde

Vierhändige Klaviermusik von Johannes Brahms
und Komponisten aus seinem Freundeskreis
erläutert durch die Lesung zeitgenössischer Dokumente


Sigrid Jennes-Müller und Klaus Börner (Klavier),
Maximilian Müller (Lesung)


Sonntag, 16. Oktober 2011 um 11.00 Uhr

Vortragssaal der Loge Plato, Friedrichstraße 35, Wiesbaden

Eintritt: 15 Euro (ermäßigt 12 Euro).

Kartenreservierung per E-Mail info@brahms-gesellschaft.de
oder telefonisch unter 06133-509541.

Zur Veranstaltung:

Die Praxis der Hausmusik, insbesondere der vierhändigen Klaviermusik, gehört zu den Charakteristika der bürgerlichen Kultur im 19. Jahrhundert. Unter den Komponisten, die das private Musizieren mit ihren Werken bereicherten, sind bekannte Größen, aber auch zahlreiche Meister, die heute mehr oder weniger in Vergessenheit geraten sind. Die Werkauswahl dieses Konzertes vermittelt ausgehend von Johannes Brahms einen lebendigen Eindruck von der Vielfalt der vierhändigen Klaviermusik der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die begleitende Lesung aus Briefen, Karten und anderen Quellen vermittelt vertiefende Einblicke in diese Zeit und die vielfältigen freundschaftlichen und kollegialen Beziehungen von Johannes Brahms.

Sigrid Jennes-Müller studierte an der Universität Mainz und an der Musikhochschule Freiburg. Zu ihren Lehrern gehörten neben Prof. Klaus Börner u.a. Juan Levy, Ramòn Walter und Dietrich Fischer-Dieskau. Frühzeitig wandte sie sich der Kammermusik in verschiedensten Besetzungen zu. Im Klavierduo mit Prof. Klaus Börner machte Sigrid Jennes-Müller zahlreiche Konzerte im In- und Ausland.

Klaus Börner, wirkte als Professor für Klavier und Klavierdidaktik an der Musikhochschulen in Düsseldorf und Mainz. Er ist ein ausgewiesener Kenner der Klavierliteratur und hat sich über Jahrzehnte als konzertierender Künstler und Pädagoge mit vierhändiger Klaviermusik beschäftigt.


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Brahms über den Dächern von Wiesbaden


Die Brahms-Gesellschaft lädt ein zur kammermusikalischen Matinée im Hotel Schwarzer Bock, Kranzplatz 12 in Wiesbaden

 

Johannes Brahms:
Sextette für zwei Violinen, zwei Violen und
zwei Violoncelli B-Dur op. 18 und G-Dur op. 36

Jefimija Brajovic und Bettina Oesterlee, Violine
Susanna Hefele und Hiltrud Hampe, Viola
Johannes Oesterlee und Philipp Bosbach, Violoncello


Sonntag, 8. Mai 2011 um 11.00 Uhr

Hotel Schwarzer Bock, Kranzplatz 12, 65183 Wiesbaden

Eintritt: 20 Euro (ermäßigt 15 Euro)

Kartenvorverkauf: Musikalien Petroll, Marktplatz 5, 65183 Wiesbaden
Kartenreservierung per E-Mail info@brahms-gesellschaft.de
oder telefonisch unter 06133 / 50 95 41.

Zur Veranstaltung:
Der Saal Diana Mattiaca des Hotels Schwarzer Bock bietet mit einem traumhaften Blick über die Dächer Wiesbadens und seiner hervorragenden Akustik den stilvollen Rahmen für dieses besondere Erlebnis romantischer Kammermusik.

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„Was wird Er dazu sagen?“
Cellosonaten
von Johannes Brahms und Heinrich von Herzogenberg
eingerahmt von der Lesung ausgewählter Briefe
zwischen dem Ehepaar Herzogenberg und Brahms

 

Brahms: Sonate für Cello und Klavier Nr. 2, F-Dur op. 99
Herzogenberg: Sonate für Cello und Klavier Nr. 2, D-Dur op.64

Sigrid Jennes-Müller (Klavier) und Carl-Gustav Settelmeier (Cello),
Maximilian Müller (Lesung)


Sonntag, 24. Oktober 2010 um 11.00 Uhr

Vortragssaal der Loge Plato, Friedrichstraße 35, Wiesbaden

Eintritt: 15 Euro (ermäßigt 12 Euro).

Kartenreservierung per E-Mail f.schwitzgebel@presse-Schwitzgebel.de
oder telefonisch unter 0611-547151.

Zur Veranstaltung:
„Zwei Dinge kann ich mir nicht abgewöhnen: Daß ich immer komponiere, und daß ich dabei ganz wie vor 34 Jahren mich frage, „was wird Er dazu sagen?“ - So schrieb Herzogenberg 1897 an den bewunderten Brahms. Die Wiesbadener Pianistin Sigrid Jennes-Müller und der Cellist Carl-Gustav Settelmeier lassen beide zu Wort und Ton kommen: Sie spielen Sonaten von Johannes Brahms und Herzogenberg. Dazu wird mit der Lesung aus dem Briefwechsel zwischen dem Ehepaar Herzogenberg und Johannes Brahms die Briefkultur der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beschworen.



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Heinrich von Herzogenberg - Seine Bedeutung als Komponist der Spätromantik

 

Vortrag mit Dr. Konrad-Jürgen Kleinicke, Wiesbaden


Dienstag 5. Oktober 2010 um 19.30 Uhr

Lesesaal der Landesbibliothek, Wiesbaden (Rheinstraße 55/57

Vortrag in Kooperation mit der Hessischen Landesbibliothek und der Volkshochschule Wiesbaden.

Zu Inhalt und Referenten:
Kennen Sie Herzogenberg? Der österreichische Komponist Heinrich Peter Freiherr von Herzogenberg wurde am 10. Juni 1843 in Graz geboren und erhielt in Wien neben juristischen und philosophischen Studien eine exzellente Ausbildung als Komponist bei Otto Dessoff, der ihn auch mit Johannes Brahms bekannt machte. In Wien lernte er seine spätere Frau Elisabeth von Stockhausen kennen – eine geistig und musikalisch hochbegabte Persönlichkeit, einige Zeit Klavierschülerin von Brahms, der ihr offenbar mehr als Sympathie entgegenbrachte und lebenslang in freundschaftlich intensivem Briefwechsel verbunden blieb. Diese biografischen Anknüpfungspunkte, vor allem aber der äußerst enge und fruchtbare Einfluss von Johannes Brahms auf das weltliche Schaffen Herzogenbergs begründen das Interesse der Wiesbadener Brahmsgesellschaft, den Komponisten Heinrich von Herzogenberg in einem Vortrag des Wiesbadener Musikwissenschaftlers Dr. Konrad-Jürgen Kleinicke näher kennenzulernen.

In seiner Eigenschaft als langjähriger Leiter des Wiesbadener Knabenchores hat er sich zudem mit der geistlichen Musik Herzogenbergs beschäftigt und in diesem Zusammenhang 1989  dessen Oratorium „Die Geburt Christi“ aufgeführt und auf CD eingespielt. Gerade die Auseinandersetzung mit diesem und weiteren Kirchenwerken des Grazers verspricht interessante Einblicke in die Bachrezeption in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Erwähnenswert schließlich Herzogenbergs Kuraufenthalte zur Linderung seines schweren Rheumaleidens in Wiesbaden, wo er am 9.Oktober 1900 starb. Sein Grabmal auf dem Nordfriedhof ist erhalten.



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"Felix Mendelssohn Bartholdy
Leben und Leiden berühmter Persönlichkeiten“


Vortrag mit Prof. Dr. S. Bhakdi und PD Dr. Jürgen Marx

Donnerstag 12. November 2009 um 19.30 Uhr

Lesesaal der Landesbibliothek, Wiesbaden (Rheinstraße 55/57)

Vortrag in Kooperation mit der Hessischen Landesbibliothek und der Volkshochschule Wiesbaden.

 

Komponist mit Kanten: Johannes Brahms


Vortrag mit Klaus Uwe Ludwig, Wiesbaden

Dienstag 17. März 2009 um 19.30 Uhr

Gemeindesaal der Matthäus-Kirche, Wiesbaden Daimlerstr. 15

Vortrag der Brahms-Gesellschaft in Kooperation mit der Volkshochschule Wiesbaden.

Als kauzig und zuweilen gar ruppig im Umgang wird Johannes Brahms oft beschrieben. Und doch war er schon zu Lebzeiten einer der erfolgreichsten Komponisten und vollbrachte das Wunder, als urtypischer Hamburger die Musikmetropole Wien in seinen Bann zu ziehen. Klaus Uwe Ludwig wird die facettenreiche Persönlichkeit von Brahms beleuchten und am Klavier ausgewählte Beispiele seiner Kompositionskunst präsentieren.

 

"In meinen Tönen spreche ich zu dir“


Vortrag mit Prof. Dr. S. Bhakdi und Prof. Dr. V. Hentschel

Dienstg 4. November 2008 um 19.30 Uhr

Lesesaal der Landesbibliothek, Wiesbaden (Rheinstraße 55/57)

Im Jahr des 175. Geburtstag von Johannes Brahms veranstalten wir am 4.11.2008 um 19.30 h in der Landesbibliothek einen Vortrag in Kooperation mit der Hessischen Landesbibliothek und der Volkshochschule Wiesbaden.


Zum Inhalt:
Eine Liebesgeschichte scheint die Vita des Komponisten Johannes Brahms aus der Perspektive von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Professor für Medizinische Mikrobiologie an der Johannes-Gutenberg Universität,' Mainz zu Clara Schumann und eine Krankengeschichte. Im Vortrag werden Leben und Wirken des berühmten Komponisten in Verbindung mit den Erkenntnissen der modernen Medizin auch naturwissenschaftlich erhellt.