Veranstaltungen Brahms-Gesellschaft Brahms in Wiesbaden Mitgliedschaft Links

Einladung zu den nächsten öffentlichen Veranstaltungen:


Brahms im Kreis seiner Freunde

Vierhändige Klaviermusik von Johannes Brahms
und Komponisten aus seinem Freundeskreis
erläutert durch die Lesung zeitgenössischer Dokumente


Sigrid Jennes-Müller und Klaus Börner (Klavier),
Maximilian Müller (Lesung)


Sonntag, 16. Oktober 2011 um 11.00 Uhr

Vortragssaal der Loge Plato, Friedrichstraße 35, Wiesbaden

Eintritt: 15 Euro (ermäßigt 12 Euro).

Kartenreservierung per E-Mail
info@brahms-gesellschaft.de
oder telefonisch unter 06133-509541.

Zur Veranstaltung:

Die Praxis der Hausmusik, insbesondere der vierhändigen Klaviermusik, gehört zu den Charakteristika der bürgerlichen Kultur im 19. Jahrhundert. Unter den Komponisten, die das private Musizieren mit ihren Werken bereicherten, sind bekannte Größen, aber auch zahlreiche Meister, die heute mehr oder weniger in Vergessenheit geraten sind. Die Werkauswahl dieses Konzertes vermittelt ausgehend von Johannes Brahms einen lebendigen Eindruck von der Vielfalt der vierhändigen Klaviermusik der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die begleitende Lesung aus Briefen, Karten und anderen Quellen vermittelt vertiefende Einblicke in diese Zeit und die vielfältigen freundschaftlichen und kollegialen Beziehungen von Johannes Brahms.

Sigrid Jennes-Müller studierte an der Universität Mainz und an der Musikhochschule Freiburg. Zu ihren Lehrern gehörten neben Prof. Klaus Börner u.a. Juan Levy, Ramòn Walter und Dietrich Fischer-Dieskau. Frühzeitig wandte sie sich der Kammermusik in verschiedensten Besetzungen zu. Im Klavierduo mit Prof. Klaus Börner machte Sigrid Jennes-Müller zahlreiche Konzerte im In- und Ausland.

Klaus Börner, wirkte als Professor für Klavier und Klavierdidaktik an der Musikhochschulen in Düsseldorf und Mainz. Er ist ein ausgewiesener Kenner der Klavierliteratur und hat sich über Jahrzehnte als konzertierender Künstler und Pädagoge mit vierhändiger Klaviermusik beschäftigt.


Veranstaltungshinweis zum Ausdrucken.



Brahms über den Dächern von Wiesbaden


Die Brahms-Gesellschaft lädt ein zur kammermusikalischen Matinée im Hotel Schwarzer Bock, Kranzplatz 12 in Wiesbaden

 

Johannes Brahms:
Sextette für zwei Violinen, zwei Violen und
zwei Violoncelli B-Dur op. 18 und G-Dur op. 36

Jefimija Brajovic und Bettina Oesterlee, Violine
Susanna Hefele und Hiltrud Hampe, Viola
Johannes Oesterlee und Philipp Bosbach, Violoncello


Sonntag, 8. Mai 2011 um 11.00 Uhr

Hotel Schwarzer Bock, Kranzplatz 12, 65183 Wiesbaden

Eintritt: 20 Euro (ermäßigt 15 Euro)

Kartenvorverkauf: Musikalien Petroll, Marktplatz 5, 65183 Wiesbaden

Kartenreservierung per E-Mail
info@brahms-gesellschaft.de
oder telefonisch unter 06133 / 50 95 41.

Zur Veranstaltung:
Der Saal Diana Mattiaca des Hotels Schwarzer Bock bietet mit einem traumhaften Blick über die Dächer Wiesbadens und seiner hervorragenden Akustik den stilvollen Rahmen für dieses besondere Erlebnis romantischer Kammermusik.

Veranstaltungshinweis zum Ausdrucken.


Schwarzer Bock Wiesbaden, Quelle:Wikipedia



„Was wird Er dazu sagen?“
Cellosonaten
von Johannes Brahms und Heinrich von Herzogenberg
eingerahmt von der Lesung ausgewählter Briefe
zwischen dem Ehepaar Herzogenberg und Brahms


Brahms: Sonate für Cello und Klavier Nr. 2, F-Dur op. 99
Herzogenberg: Sonate für Cello und Klavier Nr. 2, D-Dur op.64


Sigrid Jennes-Müller (Klavier) und Carl-Gustav Settelmeier (Cello),
Maximilian Müller (Lesung)


Sonntag, 24. Oktober 2010 um 11.00 Uhr

Vortragssaal der Loge Plato, Friedrichstraße 35, Wiesbaden

Eintritt: 15 Euro (ermäßigt 12 Euro).

Kartenreservierung per E-Mail
f.schwitzgebel@presse-Schwitzgebel.de
oder telefonisch unter 0611-547151.

Zur Veranstaltung:
„Zwei Dinge kann ich mir nicht abgewöhnen: Daß ich immer komponiere, und daß ich dabei ganz wie vor 34 Jahren mich frage, „was wird Er dazu sagen?“ - So schrieb Herzogenberg 1897 an den bewunderten Brahms. Die Wiesbadener Pianistin Sigrid Jennes-Müller und der Cellist Carl-Gustav Settelmeier lassen beide zu Wort und Ton kommen: Sie spielen Sonaten von Johannes Brahms und Herzogenberg. Dazu wird mit der Lesung aus dem Briefwechsel zwischen dem Ehepaar Herzogenberg und Johannes Brahms die Briefkultur der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beschworen.



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Heinrich von Herzogenberg - Seine Bedeutung als Komponist der Spätromantik


Vortrag mit Dr. Konrad-Jürgen Kleinicke, Wiesbaden


Dienstag 5. Oktober 2010 um 19.30 Uhr

Lesesaal der Landesbibliothek, Wiesbaden (Rheinstraße 55/57

Vortrag in Kooperation mit der Hessischen Landesbibliothek und der Volkshochschule Wiesbaden.

Zu Inhalt und Referenten:
Kennen Sie Herzogenberg? Der österreichische Komponist Heinrich Peter Freiherr von Herzogenberg wurde am 10. Juni 1843 in Graz geboren und erhielt in Wien neben juristischen und philosophischen Studien eine exzellente Ausbildung als Komponist bei Otto Dessoff, der ihn auch mit Johannes Brahms bekannt machte. In Wien lernte er seine spätere Frau Elisabeth von Stockhausen kennen – eine geistig und musikalisch hochbegabte Persönlichkeit, einige Zeit Klavierschülerin von Brahms, der ihr offenbar mehr als Sympathie entgegenbrachte und lebenslang in freundschaftlich intensivem Briefwechsel verbunden blieb. Diese biografischen Anknüpfungspunkte, vor allem aber der äußerst enge und fruchtbare Einfluss von Johannes Brahms auf das weltliche Schaffen Herzogenbergs begründen das Interesse der Wiesbadener Brahmsgesellschaft, den Komponisten Heinrich von Herzogenberg in einem Vortrag des Wiesbadener Musikwissenschaftlers Dr. Konrad-Jürgen Kleinicke näher kennenzulernen.

In seiner Eigenschaft als langjähriger Leiter des Wiesbadener Knabenchores hat er sich zudem mit der geistlichen Musik Herzogenbergs beschäftigt und in diesem Zusammenhang 1989  dessen Oratorium „Die Geburt Christi“ aufgeführt und auf CD eingespielt. Gerade die Auseinandersetzung mit diesem und weiteren Kirchenwerken des Grazers verspricht interessante Einblicke in die Bachrezeption in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Erwähnenswert schließlich Herzogenbergs Kuraufenthalte zur Linderung seines schweren Rheumaleidens in Wiesbaden, wo er am 9.Oktober 1900 starb. Sein Grabmal auf dem Nordfriedhof ist erhalten.



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Rückblick auf ausgewählte Veranstaltungen der vergangenen Jahre:

"Felix Mendelssohn Bartholdy
Leben und Leiden berühmter Persönlichkeiten“


Vortrag mit Prof. Dr. S. Bhakdi und PD Dr. Jürgen Marx

Donnerstag 12. November 2009 um 19.30 Uhr

Lesesaal der Landesbibliothek, Wiesbaden (Rheinstraße 55/57)

Vortrag in Kooperation mit der Hessischen Landesbibliothek und der Volkshochschule Wiesbaden.





Komponist mit Kanten: Johannes Brahms


Vortrag mit Klaus Uwe Ludwig, Wiesbaden

Dienstag 17. März 2009 um 19.30 Uhr

Gemeindesaal der Matthäus-Kirche, Wiesbaden Daimlerstr. 15

Vortrag der Brahms-Gesellschaft in Kooperation mit der Volkshochschule Wiesbaden.

Als kauzig und zuweilen gar ruppig im Umgang wird Johannes Brahms oft beschrieben. Und doch war er schon zu Lebzeiten einer der erfolgreichsten Komponisten und vollbrachte das Wunder, als urtypischer Hamburger die Musikmetropole Wien in seinen Bann zu ziehen. Klaus Uwe Ludwig wird die facettenreiche Persönlichkeit von Brahms beleuchten und am Klavier ausgewählte Beispiele seiner Kompositionskunst präsentieren.

"In meinen Tönen spreche ich zu dir“


Vortrag mit Prof. Dr. S. Bhakdi und Prof. Dr. V. Hentschel

Dienstg 4. November 2008 um 19.30 Uhr

Lesesaal der Landesbibliothek, Wiesbaden (Rheinstraße 55/57)

Im Jahr des 175. Geburtstag von Johannes Brahms veranstalten wir am 4.11.2008 um 19.30 h in der Landesbibliothek einen Vortrag in Kooperation mit der Hessischen Landesbibliothek und der Volkshochschule Wiesbaden.


Zum Inhalt:
Eine Liebesgeschichte scheint die Vita des Komponisten Johannes Brahms aus der Perspektive von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Professor für Medizinische Mikrobiologie an der Johannes-Gutenberg Universität,' Mainz zu Clara Schumann und eine Krankengeschichte.
Im Vortrag werden Leben und Wirken des berühmten Komponisten in Verbindung mit den Erkenntnissen der modernen Medizin auch naturwissenschaftlich erhellt.